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Von den Anfängen bis zur Gegenwart

Die Familiengeschichte reicht zurück bis zu den Bänkelsängern ins 15. Jahrhundert.

Britta, Heike und Horst Schellberg führen die moderne Schaustellertradition inzwischen in der 6. Generation.

ältestes Foto der Schießhalle, um 1920

Schießwagen 1931 - 1945, Emil Schellberg
Luftschaukel 1931, Emil Schellberg
großer Kettenflieger, 1948
Luftschaukel, 1948
Kinderkarussell, 1948
"Waldidyll" wurde später umgebaut zum "Skooter-Schreck"
"Skooter-Schreck"
"Fahrt ins Blaue" (1950) wurde später umgebaut zur legendären "Samba-Bahn".
Die "Samba-Bahn" mit ihrer damals rasanten und völlig neuartigen Fahrweise war weit über die nordhessischen Grenzen bekannt. Es war das erste Karussell seiner Art mit einem Außenantrieb an den Rädern. Beim Rekommandieren ging es zu wie in der Disco, mit Wunschmusik und flotten Sprüchen - damals auch etwas absolut neues.

Mit dem "Bratwurst"-Stand wurde 1962 das Angebot von Fahrgeschäften und Schießwagen um die Bewirtung erweitert.

Schießwagen, 1962
1965 kaufte Emil Schellberg den ersten "Auto-Skooter"
Sein Sohn Elmar Schellberg übernahm sein erstes eigenes Geschäft mit einem neuen Schießwagen.

1969 wurde ein neuer "Automatik-Scooter" angeschafft, der damals den neuesten Stand der Technik repräsentierte.

Ebenfalls wurde das Angebot der Familie Schellberg 1969 mit dem "Ski-Lift" des Herstellers Anton Schwarzkopf ergänzt. Dieses Karussell der Twister-Reihe war typisch für die damalige Zeit und auf jedem Volksfest zu finden.
Die Fahrgeschäfte dieser Baureihe sind und waren die einzigsten, die im Vorwärtsbetrieb gegen den Uhrzeigersinn fuhren.
Der bisherige kleine Bratwurststand wurde durch einen neuen und größeren abgelöst.

1975 wurde der neue "Grill-Imbiß" in Betrieb genommen.

1979 wurde der alte Auto-Skooter gegen einen neuen und modernen ausgetauscht. Mit dem Zweisäulen-Skooter "Disco-Car" ist Horst Schellberg noch heute auf den Volkfesten in Nordhessen unterwegs. Zur 25-jährigen Jubiläumstour 2004 wurde die Anlage komplett restauriert und präsentiert sich nun in einer nagelneuen Aufmachung.

1979 auf dem Johannisfest in Eschwege

Marie Schellberg um 1930.